Alles rund um Jungen und Männer

Die Arbeit ist weg.

Das Leben geht weiter.

Eltern unterstützen = Kinder schützen

Ausweg aus der Gewaltspirale

Schutz für Männer bei häuslicher Gewalt

Fachstelle

Alles rund um Jungen und Männer

Fachstelle für Jungen- und Männerarbeit

Am 3. November 2005 eröffnete in Dresden die Fachstelle für Jungen*- und Männer*arbeit, gefördert durch das Jugendamt Dresden. Seitdem setzen wir uns für den Ausbau und die Weiterentwicklung von geschlechterreflektierender Arbeit in der Dresdner Kinder- und Jugendhilfelandschaft ein.

Angebote für Jungen*
- Sexuelle Bildung, Identität und Pubertät
- Selbstbehauptung, Grenzen, Aggression
- Berüfsorientierung und Lebenplanung
- weitere auf konkrete Bedarfe ausgerichtete jungenspezifische Workshops

Jungen*gruppen
- Begleitung einer festen Gruppe über einen längeren Zeitraum, um mit gruppendynamischen Methoden an sozialen Kompetenzen zu arbeiten

Jungen*tage
- Zweitägiges, themenbezogenes Freizeitangebot mit Übernachtung in den Sommerferien, für Jungen* im Alter von 7 bis 12 Jahren
- kreative und spielerische Auseinandersetzung mit der eigenen Geschlechtsidentität

Weiterbildungen und Fachtagungen
- Weiterbildungen zur geschlechterreflektierenden Arbeit mit Jungen*
- Organisation und Durchführung von Fachtagungen zur geschlechterreflektierenden Arbeit

Fachberatung | Fallsupervision
- Für Fachkräfte in der Sozialen Arbeit, in KiTa, Hort, Schule und anderen pädagogischen Einrichtungen

Vernetzungstreffen und Kooperation
- Facharbeitsgemeinschaft Jungen* und junge Männer*
- Kooperation mit der Fach- und Koordinierungsstelle für die Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen* und Gerede Dresden e.V.
- Vernetzung in der Landesarbeitsgemeinschaft Jungen- und Männerarbeit Sachsen e.V. und der Bundesarbeitsgemeinschaft Jungen*arbeit e.V.

Kurzberatung für Männer* | Väter* | Mütter*
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Zu Themen wie: Identität und Lebenslagen von Jungen*, ressourcenorientierte Erziehung, Partnerschaft, Vaterschaft, Krisen, Konflikte, Aggression

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Wir verwenden in unseren Schreiben das Sternchen (Asterisk *), um geschlechtliche Vielfalt abzubilden. Es nimmt Menschen aller Geschlechter in den Blick, auch diejenigen, die sich weder als männlich noch als weiblich definieren (wollen). Zugleich beinhaltet es die kategorische Unabgeschlossenheit von Geschlecht.