Alles rund um Jungen und Männer

Die Arbeit ist weg.

Das Leben geht weiter.

Eltern unterstützen = Kinder schützen

Ausweg aus der Gewaltspirale

Schutz für Männer bei häuslicher Gewalt

Donnerstag, 20.09.2018

Überleben im Hartz IV-Dschungel - Die Notfallsprechstunde

Wann: 13:00–14:00

Montag, 24.09.2018

Vaterabend im Geburtsvorbereitungskurs

Dienstag, 25.09.2018

Vaterabend im Geburtsvorbereitungskurs

Dienstag, 25.09.2018

PAPA-Café - Der Spiel- und Krabbeltreff für Väter und Kinder unter 3!

Wo: im Stadtteilzentrum EMMERS Pieschen

Wann: 09:30–11:00

Dienstag, 25.09.2018

Offene Werkstatt

Wo: Männernetzwerk Dresden, Schwepnitzer Straße 10; 01097 Dresden - Neustadt

Wann: 10:00–12:00

Mittwoch, 26.09.2018

Man(n) trifft sich - offenes Männercafé

Wo: Männernetzwerk Dresden, Schwepnitzer Straße 10; 01097 Dresden - Neustadt

Wann: 14:00–17:00

mehr Infos >

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Männernetzwerk Dresden e.V.

Sehr geehrte Besucher*innen unserer Homepage,

haben Sie sich schon einmal gefragt, wer sich eigentlich für die Bedürfnisse und Belange von Männern einsetzt und dabei die Lebenslagen und Bedürfnisse der Frauen berücksichtigt?

Das Männernetzwerk Dresden e.V. ist ein anerkannter freier Träger der Jugendhilfe und Mitglied im Paritätischen Sachsen und setzt sich für die Belange von Jungen, jungen Männern und Männern in ihren unterschiedlichen Lebenslagen ein. Aus einer Stammtischinitiative heraus sind die heutigen Einrichtungen und Projekte entstanden, die auf den folgenden Seiten vorgestellt werden.


Aktuelles

Das ist der elfte Newsletter der Fachstelle für Jungen- und Männerarbeit des Männernetzwerk Dresden e.V. Wir informieren sie regelmäßig über Angebote und Diskurse in der Jungen- und Männerarbeit. Gerne können Sie diese Informationen an Interessierte weiterleiten, bei uns weiteres Info-Material bestellen oder sich dieses selbst auf der Homepage des Männernetzwerkes anschauen bzw. herunterladen.

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Rechtspopulismus als Anfrage an geschlechtssensible Arbeit mit Jungen* und Männern*

 

Der Einzug der AFD in den Bundestag und der damit zusammenhängende Erfolg, vor allem bei sächsischen Männern*, stellen die Soziale Arbeit und im Besonderen die geschlechtssensible Soziale Arbeit vor Herausforderungen. Gründe für den Wahlausgang sind u.a. gesellschaftliche, politische und biografische Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Auch die geschlechtssensible Arbeit muss sich anfragen lassen, in wie weit sie selbst (unbeabsichtigt) zur Reproduktion entsprechender Dynamiken beiträgt. Konkrete Anforderungen liegen u.a. in einem erweiterten Verständnis zielgruppenspezifischer Arbeit hinsichtlich einer Einbeziehung verschiedener Generationen, Selbstreflexion der eigenen Person, Institution und Wirkungsweisen der eigenen Arbeit, Schaffung partizipatorischer Räume, Reflexion und Abbau hegemonialer Dominanzstrukturen und der Reflexion von ideologischen Überschneidungen verschiedener Akteur*innen. Geschlechtssensible Arbeit muss sowohl in- als auch extern in einen Diskurs eintreten bzw. diesen aufwerfen. Im Kontext der Jungen*arbeit ist zu überlegen, wie diese antiautoritaristisch, vielfältig und hierarchiekritisch gestaltet werden kann.

 

 

Ein Internetbeitrag zum Thema Männer als Opfer von häuslicher Gewalt erschien kürzlich bei www.sagwas.net. Zum Beitrag gehts hier.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die baldige Möglichkeit der Besserstellung für Trennungsväter.

Wir finden: Ein erster guter Schritt, der jedoch Ausbaupotenziel hat. Hier gehts zum Artikel.

für alle Männer mit grünem Daumen, die Interesse haben oder mitmachen möchten, hier noch einmal der Artikel.