Einladung zur Vernissage

Das Einzige was bleibt, die Veränderung

8.11. 19 Uhr Männernetzwerk Dresden, Schwepnitzer Str. 10

Julius Georgi – Maler, Videokünstler, Musiker – ein Allrounder, der Ergebnisse der Wahrnehmung interdisziplinär in Bilder packt, die vom logolytischen Analysieren zum Erkennen durch Fühlen führen sollen. Sie scheinen sich zu bewegen, zu verändern, ihren Besucher zu fesseln, der sich mit ihnen bewegt, verändert. Das Unfertige in ihnen lädt den/die Betrachter*in ein, sie im Geiste selbst fertig zu stellen. Sie haben keinen Titel, sag ihn selbst, sie sind ein psychologisches Eingangstor, welches den Weg zum Verstanden-werden ebnet. Erkenn dich selbst, rufen sie den Betrachter*innen zu. Öffne dich, sei flüssig, die Veränderung bleibt.

Flyer

Laudatio von Sascha Möckel

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